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Indianer heute

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Indianer, ja, die gibt es auch noch, aber von Überfällen auf „Weiße“ ist keine Rede mehr, die großen Krieger und Häuptlinge sind nicht mehr das, was sie waren, und das nicht durch eigene Schuld. Und bei dem Wort „Indianer“ fällt einigen nur ein Name ein: Winnetou. Aber der existiert nur in Dresden, gelebt hat er nie. Karl May hat ihn erfunden, und er hat es geschafft, die Leute zu inspirieren.

 

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Ihre Geschichte und ihre Vergangenheit verarbeiten die heutigen Indianer bei den stattfindenden Indian Pow-Wow, z.B. in Oklahoma und überall in den Vereinigten Staaten.
Mit großem Respekt für die Geschichte und die Tradition ihres Volkes veranstalten sie die Zeremonien in hoher Anerkennung an ihre Vorfahren und erfreuen mit ihren traditionellen Tänzen immer wieder die vielen Besucher dieser Feste, die von überall her kommen.



Großes BildIndianer zu kennen heißt nicht nur den Stolz zu fühlen in seiner Person und seiner Fähigkeit, sondern ihre Geschichte zu akzeptieren, die Geschichte der Ureinwohner von Amerika, der Indianer, als ein prächtiges, kostbares, aber auch nicht leichtes Erbe dieses Staates. Der Name des Staates Oklahoma z.B. ist hergeleitet aus zwei Choctaw-Worten: "Okla" (Menschen) und "humma" (rot), also wortwörtlich für rote Menschen.
 

Großes BildGegenwärtig gibt es 35 Indianerstämme hier. Die Volkszählung von 1970 ergab 97.731 dort lebende Indianer, soit die nachweislich größte indianische Bevölkerung. Nachkommen aus insgesamt 67 Stämmen wohnen immer noch hier im Indian Territorium in Oklahoma.
 

Die Indianer von heute haben mit dem „Winnetou-Image“ nicht sehr viel gemeinsam. Sie sitzen nicht mehr Tag für Tag als stolze Krieger auf dem Pferd. Sie brauchen mehr PS, z.B. Harley Davidson, Honda oder Indian, nicht nagelneu, doch fahrbereit. Oder sie haben statt vier Pferdebeinen vier Räder unter sich. Die Wagen sind auch nicht die besten und nicht die Neuesten, aber sie fahren, und das ist die Hauptsache.
Kurzum, sie sind wie alle anderen Menschen auch. Und die Technik ist auch den Indianern längst nicht mehr fremd, und nicht nur „Bobby Sixkiller“ weiß mit Computern und Handys umzugehen.

Großes BildHeute leben die Indianer in Wohnsiedlungen und Randgebieten, meist am Existenz-minimum. Einige von ihnen leben im einzigen, noch existierenden Paradies, den
Everglades in Florida. Dort leben sie in der Natur, wie sie es immer getan haben. Nicht nur Alligatoren gehört ihre ganze Aufmerksamkeit, auch die anderen Tiere, die in den Everglades noch in ihrer natürlichen Umgebung leben, werden von ihnen gehegt und gepflegt und den zahlreichen Besuchern nahe gebracht, so in den Alligator-Shows und den Airboat Tours (Propellerboote). 



An die Touristen, die jährlich in die Everglades nach Florida kommen, geben sie das weiter,
was ihnen in die Wiege gelegt wurde: Die Liebe zur Natur, zu den Tieren und das einfühlsame Miteinander von Mensch und Natur.

Die Casinos laufen nicht nur in Florida auf Hochtouren und ihre angeborenen Fähigkeiten können sie in den verschiedensten Branchen wie Naturmedizin, Schmuckherstellung, Tierzucht und Mythologie unter Beweis stellen.

Teilweise sitzen auch viele von ihnen auf der Straße, arbeitslos und zukunftslos und müssen auch noch manchmal um das Überleben kämpfen, denn Recht und Gesetz sind nicht gerade auf ihrer Seite. Doch sie lassen sich nicht unterkriegen. Denn Dickköpfe und Machos gibt es auch unter ihnen, und sie wissen genau, wie sie Geld zum Leben verdienen können. Manchmal auch auf ganz eigenwillige Weise.
Der Roman zu diesem Thema ist hier erhältlich und auch schon mehrfach verkauft worden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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